Willkommen

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Jugendteams der katholischen Kirchengemeinde St. Willehad Wilhelmshaven!

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Durchstöbern dieser Seite. Viele spannende Aktionen, Berichte und ein Kalender mit allen aktuellen Terminen steht für Euch bereit.

Was ist das Jugendteam? Wer ist aktiv im Jugendteam? Für wen? Und warum? Auf all diese Fragen kannst du auf dieser Website eine Antwort bekommen. Schaue dich einfach mal um!

Viel Spaß mit der Website wünscht
Euer Jugendteam

Wochenende in Neuharlingersiel

Wir haben ein schönes Wochenende in gemütlicher Runde in Neuharlingersiel verbracht. Der Regen hat uns nicht von einem tollen Programm abgehalten. Wir waren im Haustierpark und haben dort Schweine, Ziegen, Schafe und Hühner gestreichelt. Wir haben uns am Deich den Wind um die Ohren wehen lassen und das Schwimmbad in Aurich unsicher gemacht. Abends sind nach einer waghalsigen Schmuggelaktion die Werwölfe erschienen und Rapunzel hat ihre Freiheit wieder erlangt. #jugendarbeit #ehrenamt #neuharlingersiel #jugendteamwilhelmshaven #jugendteam #frischerwind #nordseekinder #meer #werwölfevondüsterwald #debalje #schöneswochenende #zeitgenießen

Instagram-Bild

Im Allgäu unterwegs

Gruppenfoto See

Jugendteam und Franziskusschüler im Allgäu unterwegs!

Acht wundervolle Tage im Allgäu in Hagspiel bei Oberstaufen verbrachte eine Gruppe von 13 Schülerinnen und Schülern der Franziskusschule und 5 Betreuerinnen und Betreuern des Jugendteams St Willehad in den Herbstferien. Unter der Leitung von Schulsozialarbeiter Thomas Kurth wurde die wunderschöne Natur des Allgäus bei Wanderungen, beim Klettern und bei einer Höhlentour erkundet. Einige Jugendteambetreuer waren wie immer dabei, um diese Freizeit zu ermöglichen.

 

Hier ein persönlicher Erlebnisbericht:

Bereits zum sechsten Mal ging es also in den Herbstferien ins wunderschöne Allgäu, dem – neben dem Pfälzer Wald – wohl „größten Abenteuerspielplatz Deutschlands“. Wie immer hatte ich einige fleißige Betreuer*Innen des Jugendteams dabei, um die 13 Kinder zu betreuen und zu bespaßen.

Wir fuhren am Dienstagnachmittag vor den Ferien los und erreichten unser Zwischenziel Kitzingen, bzw. Christelried im Steigerwald gegen 23 Uhr. Dort übernachteten wir in einer einfachen Hütte in Matratzenlagern, so dass wir am Mittwoch gegen Mittag im Allgäu waren. Wir nutzten die Zeit, um nach dem Einkauf und dem Zimmereinräumen schonmal eine erste Tour zu starten. Steil bergan ging es von unserem Quartier in Hagspiel, einem alten Bauernhaus, welches zum Jugendübernachtungshaus umfunktioniert wurde. Da kamen einige schon tüchtig ins Schwitzen, konnten aber dank des tollen „Dreiländerblicks“ die Tour genießen. Leider fing es wie vorhergesagt an zu regnen, so dass wir den Rückweg antreten und uns durch zunehmend tieferen Schlamm kämpfen mussten.

Katze

Am nächsten Tag bestiegen wir den „Hochhäderich“ und erlebten eine tolle Kammwanderung, also eine Tour auf dem Grat eines Bergrückens, bei der es rechts und links jeweils tief runter ging. Die Jungen und Mädchen verhielten sich super diszipliniert, so dass es keinen Grund zu größerer Sorge gab, wenngleich das Risiko bei derartigen Wanderungen nicht zu unterschätzen ist. Immer wieder wurden die schönen Ausblicke nach Österreich, in die Schweiz und ins deutsche Alpenvorland bestaunt, genossen und fotografiert. Sogar den Bodensee konnte man in voller Länge bestaunen. Später kam sogar die Sonne raus und so wurde es auch angenehm warm – eine perfekte Herbsttour! An der Hörmoosalpe genossen wir die bayerische Gemütlichkeit und die Kinder vergnügten sich mit allerlei Spielen, z.B. Discgolfwerfen oder verliebten sich spontan in die Katzen, die da so rumsprangen…!

Die nächsten Tage standen im Zeichen eines Wetterumschwungs und so einigten wir uns darauf, es ruhig angehen zu lassen. Eine Tour durch einen Tobel, also einen Gebirgsbach, der in Wasserfällen ins Tal fließt, ein Schwimmbadbesuch und sogar ein ganzer Pausentag mit Kuchen- und Keksebacken, Spielen im Haus, Toben in der Spielscheune und kurze „Shoppingtour“ in Oberstaufen waren genau richtig, um sich zu erholen.

Tobel

Sonntag, allen Wetterkapriolen zum Trotz, sollte es das besondere Highlight geben: Die Erkundung der Schneckenlochhöhle, der längsten frei zugänglichen Höhle Vorarlbergs. Vor vier Jahren haben wir sie zum ersten Mal entdeckt und im Alleingang erkundet. Dieses Mal wollten wir wieder wie vor zwei Jahren auch auf Heinz, unseren Höhlenforscher vertrauen! Heinz, ein Bregenzer Sozialpädagoge und Speläologe, der die Höhle in- und auswendig kennt, traf uns am Parkplatz einer Alpe, von wo aus es dann rund 1,5 Stunden zur Höhle, teils recht steil bergauf ging. Zwei Bäche mussten wir durchqueren, einer davon kam direkt aus der Höhle – wir sollten ihn später noch wiedertreffen!

Bachquerung

Hein Höhle

Mehrere hundert Meter mit Helm und Lampe auf dem Kopf in die Dunkelheit ging es schließlich, teilweise nur kriechend und robbend. Den nun unterirdischen Bach vom Hinweg konnten wir als kleinen Wasserfall in der Höhle bestaunen und später kriechend durchqueren. Nass, schlammig, rutschig aber unglaublich beeindruckend. Die Höhle ist zu Beginn so groß, dass mehrere Busse gleichzeitig drin parken könnten, später ist sie unglaublich verwinkelt und klein; im Labyrinth würde man ohne Führung sicherlich schnell die Orientierung verlieren…

Höhle 1

 

Nach der Tour verabschiedeten wir uns von Heinz, der uns nicht nur sicher geführt, sondern auch geduldig durch die Kletterpartien und Bachquerungen geführt hat.

Höhle 2

Mit dem „Höllritzereck“ und dem „Bleicherhorn“ konnten wir noch zwei wunderschöne Gipfel mit sensationellen Ausblicken am letzten Tag genießen, die weit ab vom Touristentrubel liegen.

Jeden Abend versammelte sich die Gruppe im schönen Aufenthaltsraum der Hütte und spielte „Werwolf“, wobei das Spiel von Abend zu Abend besser lief und die Kinder selber die Moderation übernahmen.

Ob sich der Aufwand lohnt, für die Freizeit rund 10 Stunden Fahrtzeit, im Vorfeld etliche Stunden an Vorbereitung, Kuchenverkäufe, Sponsorenlauf etc. in Kauf zu nehmen wird im Vorfeld oft gefragt: Jeder der einmal dabei war, wird dies definitiv bejahen!

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die Betreuer Matze, Alex, Niklas (allesamt ehemalige Franziskusschüler) sowie Fynnja die alle einen ganz tollen Job gemacht haben und sich in ganz hervorragender Weise in den Dienst der Freizeit und der Gruppe gestellt haben.

Im nächsten Jahr geht die Herbstfahrt, die immer für die Klassen 7 und 8 vorgesehen ist, wieder in den Pfälzer Wald, zum Klettern, Burgen erkunden etc.

Thomas Kurth

 

Betreuer
Die Betreuer des Jugendteams (v.l.n.r.: Alex, Fynnja, Matze, Niklas, Thommy)

Sommerfreizeiten mit dem Jugendteam

Die Planungen für unsere Ferienfreizeiten im Sommer haben begonnen. Wir freuen uns auf drei tolle Freizeiten mit Euch. Seid dabei! #ehrenamt #jugendteam #ameland #sommercamp #rhön #jugendfahrt #polen #slowakei #abenteuer #spaß #strand #freundschaft #abenteuer #natur

Instagram-Bild

30 Jahre Kinderrechte

Wir feiern 30 Jahre Kinderrechte mit einem spannenden Programm! Seid dabei und genießt euer Recht auf ‚Spiel und Freizeit‘. #jugendteam #wilhelmshaven #ehrenamt #kinderrechte #geburtstag #30Jahre #tollesprogramm #Vielfalt #Spaßhaben #rechtaufspielundfreizeit

Instagram-Bild

Ausflug in die Nordsee-Spielstadt Wangerland

Lasst uns die Ferien beginnen. Wir waren am Tag der deutschen Einheit mit 17 Kindern in der Nordsee-Spielstadt Wangerland. Wir wünschen euch allen schöne Herbstferien und melden uns im November mit einem tollen Programm wieder zurück! Guckt doch schonmal auf unsere Internetseite nach, welche Aktionen und Fahrten euch bis Ende des Jahres noch erwarten! #jugendteam #ehrenamt #jahrmarktfeeling #buntefarben #ferien #derherbstistbunt #wilhelmshaven #jugendarbeit #nordseespielstadt

Instagram-Bild

Conneforde 2019

Conneforde 2019! Mit 22 Kindern haben wir das heiße Wochenende am Bernsteinsee genossen! #jugendteam #conneforde #bernsteinsee #badespaß #zelten #sommertage #ehrenamt #wilhelmshaven #nordlicht #haven84 #jugendarbeit

Instagram-Bild

Erlebnisbericht Norwegen 2019

Norwegen 2019 Gruppenbild See Vavatn

Norwegen 2019 Gruppenbild Gipfel Harahorn

Sehr schöne Reise- und Gemeinschaftserfahrungen machte die diesjährige Skandinavienjugendreisegruppe. Die 16 Jugendlichen und ihre Betreuer waren am 1.8. gestartet, auf in das ferne Norwegen. Die Ostsee wurde mit der Fähre von Frederikshavn nach Göteborg überbrückt. Am Ankunftsnachmittag zogen wir ein in hoch gelegenes Ferienapartment – mit einem wunderschönen Ausblick auf das Hemsetal. Die Stadt Hemsedal war die benannte Stadt im Tal, großer Ausflugsort für Winter- und Sommerssportaktivitäten.

Norwegen 2019 Gruppenbild Aussichtspunkt Stegastein

Schöne Bergwandererlebnisse, Schwimmen in Bergseen, wunderschöne Naturblicke, gut gefundene Gemeinschaft, gemeinsames Kochen, Essen und Spielen, Kanufahrten in nahegelegenen Seen wie im Aurlandfjord erfüllten die Jugendlichen. Wir haben viel gelacht und erlebt. Ein Besuch in der Weltstadt Oslo bereicherte die Eindrücke. Zurück ging es durch Südschweden mit den Fähren über Helsingborg-Helsingor, Puttgarden-Rodby. Eine spontane Übernachtung im Norden Dänemarks zum Ausklang der Fahrt rundete die Erlebnisse ab.

– Pfarrer Andreas Bolten

Erlebnisbericht Ameland 2019

Fast 70 Kinder und Jugendliche sind  nach tollen zwölf Tagen ihrer Ferienfreizeit auf der niederländischen Nordseeinsel Ameland wieder zurück in Wilhelmshaven. Angeboten wurde die Freizeit von der katholischen Kirchengemeinde St.Willehad Wilhelmshaven.

Ameland 2019 GruppenbildDie Leitung und Vorbereitung lag wieder in den Händen von Angela und Eckhard Stein sowie Pfarrer Andreas Bolten. Dem weiteren Team gehörten 14 äußerst engagierte Betreuerinnen und Betreuer aus dem Jugendteam der Gemeinde an, begleitet von den Kochfrauen Anna Mulac und Mary Drezewski.

Schon Monate vor der eigentlichen Freizeit begann die Vorbereitung. Es wurde ein umfangreiches Programm erstellt. Jeden Tag gab es mindestens drei Höhepunkte. Gespielt und agiert wurde am Hof, im Wald und am Strand.

Viele Klassiker – einfach ein MUSS für die Amelandfreizeit – waren wieder dabei. Beim Verkleidungsspiel mussten verkleidete Betreuer im Ort gefunden werden. In diesem Jahr war es besonders erlebnisreich, weil noch viele andere Freizeitgruppen mitspielten. Es tummelten sich um die 100 Mitarbeiter und etwa 500 Kinder im kleinen Ort Nes, ein tolles buntes Bild. Bei  Bewegungs-  und Kooperationsspielen wie dem Farbenspiel, dem Kamelspiel und Scrabble wurde im Wald viel gelaufen. Am Strand der schönen Insel wurde gebuddelt und es entstanden schöne Sandbilder. Die Treckerfahrt zum Ostende der Insel ließ die Herzen höher schlagen.

Ameland 2019 AnkunftAm Hof wurde drinnen und draußen gespielt, Turniere auf dem Rasen, Ratespiele in der Halle, eine Indoor-Olympiade mit echtem Fackelträger. Einmal wurde eine 15 Meter lange Plastikplane durch Wasser und Seife zur langen Wasserrutsche, ein Riesenspaß. Auch die Disco war ein Höhepunkt, an den alle noch lange denken werden.

Nervenkitzel und kleine Schrecken verursachte die Nachtwanderung, die zu später Stunde in kleinen Gruppen durch den dunklen Wald führte. Es gab auch neue Spiele mit aktuellem Hintergrund. So haben sich die Teilnehmer beim Stadtspiel Bienchen und Blümchen zum Bespiel intensiv mit den Hintergründen und den Folgen des Bienensterbens beschäftigt. Die Kinder waren voller Elan.

Natürlich gab es auch in diesem Jahr den Aktionstag, immer wieder ein wirklich herausragender Höhepunkt. Dabei zieht sich dann ein Thema durch den ganzen Tag, beginnend mit dem Wecken bis zum Schlafengehen. In diesem Jahr befand sich das Lager morgens plötzlich in den zwanziger Jahren. Die Betreuer waren ganz im Trend dieser Zeit verkleidet, die Halle hatte sich über Nacht in ein Casino, der Essensraum in ein Restaurant verwandelt.

Ameland 2019 Betreuer Casino

Im Restaurant wurden alle schon zum Frühstück einzeln begrüßt. Es gab einen Begrüßungsdrink und  alle wurden den ganzen Tag über bedient. Das Servicepersonal  waren die Leitung und die Kochfrauen. Den Kindern hat es  sehr gut gefallen. Inhaltlich ging es um eine Casinogeschichte: Der ehemalige Besitzer war gestorben. Geerbt hatte der scheinbar einzige Sohn, der nun ein recht unmenschliches Regiment führte. Doch gab es noch einen Obdachlosen, der schon lange Zeit in unmittelbarer Nähe lebte. Am Ende des Tages wurde nach vielen Spielen und Aktionen der Teilnehmer alles aufgeklärt. Der Obdachlose war ebenfalls ein Sohn des ehemaligen Besitzers, die Brüder vertrugen sich schließlich und luden alle zum Festmahl und anschließendem Casinoabend ein.

Ameland 2019 Kreis am Strand

„Das war eine sehr gelungene Freizeit“, so Andreas Bolten. „Die Teamer waren hoch motiviert, gedankt wurde es ihnen von den Kindern, die alle Aktionen immer wieder mit großer Begeisterung aufgenommen haben.“  Dies galt auch für die lebendig und kreativ mitgefeierten Gottesdienste.

Den Abschluss des Programms bildete am letzten Tag der Bunte Abend, nochmals ein Feuerwerk der Stimmung, bevor es dann am nächsten Tag nach Hause ging.

Die Gefühle dabei gemischt, Freude auf die Heimat, aber auch Wehmut darüber, dass alles vorbei ist, auf jeden Fall aber mit vielen tollen Erinnerungen, neuen Eindrücken und vielleicht auch neuen Freundschaften im Gepäck.

– Eckhard Stein, Lagerleiter

Erlebnisbericht Zeltlager 2019

Wieder einmal restlos begeistert stiegen am 23.7. die Kinder und Betreuer aus dem Bus, die 13 Tage das Zeltlager des Jugendteams Wilhelmshaven in Mömlingen genießen durften. Die Kinder aus Wilhelmshaven und Friesland hatten in diesem Jahr bei meist sonnigem Wetter im schönen Odenwald auf einem besonders tollen Zeltplatz gezeltet und mit ihrem rund 15-köpfigen Betreuerteam unter der Leitung von Thomas Kurth viele Abenteuer erlebt.

Zeltlager 2019 GruppenbildDer Platz bot einen perfekten Ausgangspunkt für viele Geländespiele und aufregende Ausflüge. Auch wenn zu Beginn noch etwas die Sonne fehlte, kam schnell eine vertraute und heitere Stimmung unter den Kindern und Betreuern auf.

Das besondere Highlight des Zeltlagers – der „Hike“, eine Zweitagestour mit einer Übernachtung im Freien musste zwar aufgrund des Wetters ein bißchen verschoben werden, sorgte dann aber für ganz besondere Momente. Morgens wurden die Rucksäcke gepackt, die Isomatte und der Schlafsack festgezurrt und auf Wanderwegen erreichten die Gruppen nach teils anstrengenden Wanderungen ihre Ziele. Viele Gruppen schliefen z.B. in Schutzhütten inmitten der Odenwälder Berge, zwischen Streuobstwiesen, Felsen und Wäldern mit teils fantastischen Fernblicken. Am Lagerfeuer gab es heiße Würstchen, Spiele und Geschichten.

Zeltlager 2019 KreisAlle Gruppen waren fasziniert von den vielen Eindrücken der Tour, sowie von den tollen Gruppenerfahrungen, die sich schon in den Tagen vorher im Zeltlager zeigten. Für die Betreuer ist dieser Hike nicht nur eine logistische, sondern auch eine betreuerische Herausforderung, sind sie doch teilweise allein mit den Kindergruppen im Wald und Gelände unterwegs.

Das Wetter in diesem Jahr war sehr ordentlich – „Wir haben alle großen Aktionen, wie den „Hike“, das „Schmuggelspiel“ und die Ausflüge bei bestem Wetter durchführen können. Bei den wenigen Regenstunden kam keine Langeweile auf – das junge Betreuerteam hat super gearbeitet und immer wieder die Teilnehmer mitgerissen.“ resümiert Thomas Kurth Wetter und Stimmung.

Das Zeltlager, welches zum 23. Mal in dieser Form stattfand, „soll den Kindern die Möglichkeit geben, sich in der Einfachheit der Natur zu orientieren. Das heisst insbesondere sich mit den einfachen Gegebenheiten des Platzes sowie mit dem Leben im Zelt zu arrangieren“. Dieses Konzept ging wieder einmal voll auf. Zum Ende des Lagers waren zwar alle Kinder und Betreuer „stehend k.o.“ doch die gute Stimmung kochte bei den abendlichen Lagerfeuerrunden.

„Die in diesem Jahr geringere Teilnehmerzahl in unserem Zeltlager hatte uns zunächst etwas nachdenklich gestimmt. Die Begeisterung der teilnehmenden Kinder bestärkt uns allerding darin, so weiterzumachen! Wir führen das auf ein gutes stimmiges Gesamtkonzept des Jugendteams in der Jugendarbeit zurück und natürlich ganz besonders auf die Art und Weise, wie wir in dem Zeltlager Angebote und Freiräume für die Kinder schaffen und sie sich in der überschaubaren und angenehmen Gruppengröße entfalten können und angenommen fühlen können.“

Im nächsten Jahr wird es wieder ein Zeltlager geben: Vom 11.-23.8.2020 geht es wieder in die Rhön auf den Zeltplatz in Kleinsassen. Anmeldemöglichkeiten gibt es in Kürze auf www.jugendteam-wilhelmshaven.de

– Lagerleiter Thomas Kurth

Danke Norwegen 2019!

Eine schöne und abenteuerliche Zeit in Norwegen geht heute leider zu Ende - seid gespannt wo es nächstes Jahr hingeht! #norway #hemsedal #hiking #ehrenamt #sommerferien #gemeinsamaktiv #wilhelmshaven #jugendteam #ehrenamt #kanufahren #scandinavia #nature

Eine schöne und abenteuerliche Zeit in Norwegen geht heute leider zu Ende – seid gespannt wo es nächstes Jahr hingeht! #norway #hemsedal #hiking #ehrenamt #sommerferien #gemeinsamaktiv #wilhelmshaven #jugendteam #ehrenamt #kanufahren #scandinavia #nature