Über unser Sommercamp

Wer veranstaltet das Sommercamp?

Das Sommercamp wird veranstaltet vom Jugendteam.

Die katholische Jugendarbeit in nahezu ganz Wilhelmshaven organisiert Andreas Bolten zusammen mit dem tatkräftigen Jugendteam, einer Gruppe engagierter junger Menschen, die ein buntes Programm aus Spiele- und Thementagen, sowie einer Menge Freizeit- und Wochenendangeboten auf die Beine stellen.

Einige „Jugendteamer“, sowie viele Ehemalige organisieren unter der Leitung von Thomas Kurth durchweg ehrenamtlich dieses Sommercamp.

Für wen?

Das Sommercamp wird angeboten für alle Kinder im Alter von 12-14 Jahren, die in Wilhelmshaven und Umgebung (Friesland etc.) wohnen. Die Religionszugehörigkeit spielt dabei keine Rolle. Die Teilnehmerzahl ist jedoch auf ca. 55 Kinder begrenzt.

Wann?

Das Sommercamp findet jährlich in den Sommerferien statt und dauert rund 14 Tage. Den Termin für das nächste Sommercamp findest du (sobald er feststeht) in unserem Terminkalender!

Wo?

Unser Sommercamp findet in jedem Jahr in einer anderen Region Deutschlands statt. Oft sind wir in der Rhön oder im Odenwald unterwegs. Wo wir dann tatsächlich unser Lager aufschlagen, hängt immer davon ab, wo wir einen guten Platz buchen können, denn gute Plätze gibt es nicht so viele. Das steht allerdings in der Regel gut anderthalb Jahre vorher fest!

Wir reisen also grundsätzlich in ein deutsches Mittelgebirge und sind meistens rund 400 bis 500 Kilometer von Wilhelmshaven entfernt, meist in Hessen, Bayern oder Rheinland-Pfalz. Dort suchen wir uns extra ausgewiesene „Jugendzeltplätze“, auf denen wir gute sanitäre Anlagen ebenso vorfinden, wie eine große Zeltwiese mit Lagerfeuerstelle, ein spannendes Umfeld, meist auch ein Versorgungshaus mit einem Gruppenraum für richtig schlechtes Wetter. Auf Elektrizität müssen wir meist nicht mehr verzichten und auch die Duschen sind in der Regel einwandfrei mit warmem Wasser betrieben. Oft liegen die Zeltplätze wunderschön in der Natur an tollen Berghängen mit perfekter Aussicht.

Warum?

Wir glauben, dass jedes Kind ein Recht darauf hat, in seiner Freizeit und somit in den Ferien Abenteuer zu erleben, in einer fundktionierenden Gemeinschaft sich selber als ein Teil des Ganzen zu erleben und sich in dieser Rolle auszuprobbieren, mit Freunden und Gleichaltrigen unterwegs zu sein und ein „Angenommen sein“ zu erleben.

Wir sind davon überzeugt, daß ein Sommercamp, so wie wir es derzeit durchführen, die idealen Voraussetzungen für folgende Ziele bietet:

  • Alternativen für konsumorientierte Freizeitgestaltung anbieten
  • Erlebnisse in und mit der Natur schaffen. Natur hautnah erleben und schätzen lernen.
  • Wichtige Gemeinschaftserfahrungen schaffen und erleben lassen – Teamgeist, Gemeinschaftssinn und Rücksichtnahme werden gefördert.
  • Das Zusammenleben nach christlichen Werten und das Leben des Glaubens in einer kinder- und jugendgerechten, ansprechenden und lebensnahen Form fördern.
  • Nachvollziehbare und wiederholbare Höhepunkte bieten. Nicht das Außergewöhnliche, Exotische steht im Mittelpunkt, sondern der kreative Umgang mit den einfachen Möglichkeiten „vor der eigenen Haustür“.
  • Angebot stellen (auch) für Kinder die in diesen Ferien sonst keine Reise machen würden.
  • Und natürlich: Eine ganze Menge Spaß machen

Was?
Ein kurzer Auszug aus dem Programm:

  • Wald- und Geländespiele, Schmuggelspiel
  • Hochwertige Sport- und Natursportangebote, wie Klettern, Inliner- und Lonboardtouren etc.
  • Ausflüge, z.B. zur Sommerrodelbahn oder in eine Stadt in der Nähe
  • Kreatives, wie Workshops, Phantasiespiele, Lagerbauten
  • Action-Spiele, wie Kettcar-Renntag
  • Mehrtageswanderung mit Übernachten im Freien
  • Themen- und Phantasietage, wie Mittelaltertag mit Ritterkampf
  • Wanderungen, Früh- und Spätmarsch, Fackelmarsch, o.ä.
  • Lagergottesdienste
  • Schwimmen, etc.

Selbstverständlich gehören auch zum Lager:

  • Lagerfeuerrunden mit Liedern, Spielen und Geschichten
  • Küchen-, Holz-, und Wasserdienste
  • Nachtwachen, usw.
  • Bannermast, Wimpel

Das Anmeldeverfahren

Wir haben uns entschieden, das Sommercamp nicht mehr ausschließlich altersbegrenzt zu anzubieten, sondern auch nach Klassenstufen. D.h. wer in der 8. Klasse ist, aber vor dem Zeltlager schon 15 geworden ist, der darf mit seinen Freunden und Klassenkameraden noch mitfahren! Wer in der 9. Klasse ist und viele Freunde hat, die mit ins Sommercamp fahren, kann sofern er nicht älter als 15 ist auch noch mitfahren. Das gleiche gilt für das untere Alter: Ist ein Kind in der 6. Klasse aber noch nicht 12, so kann es ins Zeltlager mitfahren! Diese Regelung ist in Absprache mit der Leitung der Amelandfreizeit entstanden und findet auch dort Anwendung! D.h., dass ein 12 jähriges Kind aus der 5. Klasse mit seinen Klassenkameraden theoretisch auch noch mit nach Ameland fahren könnte. Bitte klären sie dies jeweils vor der Anmeldung mit den jeweiligen Lagerleitungen ab!

 

Zeltlager Historie

  • 1997: Zeltplatz „Dreistegen“ Monschau / Eifel
  • 1998: Zeltplatz „Maulkuppe“ Poppenhausen / Rhön
  • 1999: Zeltplatz Schimborn / Spessart
  • 2000: Zeltplatz „Nasser Fleck“ bei Butzbach / Hochtaunus
  • 2001: Zeltplatz „Maulkuppe“ Poppenhausen / Rhön
  • 2002: Zeltplatz „Am Adamsberg“ in Heigenbrücken / Spessart
  • 2003: Zeltplatz Blankenheim / Eifel
  • 2004: Zeltplatz „Maulkuppe“ Poppenhausen / Rhön
  • 2005: Zeltplatz „Am Adamsberg“ Heigenbrücken / Spessart
  • 2006: Zeltplatz „An der Dellbrück“ in Blomberg
  • 2007: Zeltplatz „Maulkuppe“ Poppenhausen / Rhön
  • 2008: Zeltplatz Hachenburg / Westerwald
  • 2009: Zeltplatz Wald Amorbach / Odenwald
  • 2010: Zeltplatz „Extal“ Adenau / Eifel
  • 2011: Zeltplatz Hachenburg / Westerwald
  • 2012: Zeltplatz „Himmeldunkenberg“ Oberweißenbrunn / Rhön
  • 2013: Zeltplatz „Eutersee“ Hesseneck / Odenwald
  • 2014: Zeltplatz in Boppard (am Rhein)
  • 2015: Zeltplatz in Widdau in der Eifel
  • 2016: Zeltplatz Kleinassen in der Rhön
  • 2017: Zeltplatz in Boppard (am Rhein)
  • 2018: Zeltplatz Kleinassen in der Rhön
  • 2019: Zeltplatz Mömlingen im Odenwald